Ängste, Selbstzweifel, Unsicherheit –
und vielleicht kennen Sie das auch: sich noch Stunden, Tage, Wochen, manchmal Jahre nach einem Ereignis, Gedanken dazu zu machen, wie „peinlich“ oder „falsch“ Sie sich verhalten haben, sich selbst Vorwürfe zu machen, es nicht besser hinbekommen zu haben. Und sich dabei immer wieder von Neuem schlecht zu fühlen und es gerne ungeschehen zu machen.

Oder Sie kennen Angstzustände im Alltag, vielleicht sogar mit Panikattacken und müssen Situationen oder Menschen meiden.
Vielleicht spüren sie häufiger Herzrasen, Schwindel, das Gefühl ohnmächtig zu werden, ohne dass es eine ärztliche Erklärung dafür gibt.
Das führt häufig dazu, dass Menschen sich gehemmt, oder blockiert fühlen, sich im Alltag zurückziehen und Aktivitäten nicht mehr nachgehen können.
Oft sind die Lebensqualität, die Leistungsfähigkeit, soziale Beziehungen, die Arbeit und das Privatleben dadurch belastet.

Die Gruppentherapie mit Schwerpunkt „Ängste“ hat zum Ziel, ein Verständnis für die Zusammenhänge zu erarbeiten, die eigenen Körperreaktionen besser zu verstehen und die Häufigkeit und Intensität der Ängste zu reduizieren, wie auch die „Angst vor der Angst“ abzubauen. Dadurch wird meist erreicht, dass der Selbstwert steigt, sich die Belastungen reduzieren, die Lebensqualität und vor allem die Zufriedenheit mit sich selbst nachhaltig verbessert werden kann. Durch eine Kombination von individueller Problemanalyse und der Bearbeitung dieser Schwierigkeiten in einer kleinen Gruppe von Menschen mit ähnlichen Schwierigkeiten, kann dies effektiv erreicht werden.